Dreher verpasst Sieg beim Reitturnier in Donaueschingen

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Deutsche Presse-Agentur

Springreiter Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen hat den dritten Sieg in Serie in Donaueschingen knapp verpasst. Beim 63. Großen Preis war er mit seinem Pferd Prinz zwar der Schnellste, musste sich nach einem Abwurf aber mit dem vierten Platz zufrieden geben. Auch der deutsche Meister Felix Haßmann (Lienen) als Fünfter mit Cayenne und ebenfalls vier Strafpunkten verpasste das Treppchen.

Den Sieg machten am Sonntag zwei Brüder aus den USA unter sich aus. Der 21 Jahre alte Lucas Porter auf Hunter unterbot die Zeit seines vier Jahre ältern Bruders Wilton Porter dabei in 35,11 Sekunden um fast eine Sekunde. Dritter wurde der Brasilianer Francisco José Mesquita Musa auf Catch me (0/36,50 Sekunden).

Benjamin Werndl aus dem Dressur-Olympiakader konnte sich im abschließenden Grand Prix Special gegenüber dem Vortag deutlich steigern. Mit einer persönlichen Bestleistung von 78,021 Prozent gewann der 35-Jährige aus Aubenhausen auf dem erst zehn Jahre alten Oldenburger Wallach Famoso. „Famoso hat noch ordentliche Luft nach oben“, freute sich der Sieger über die Entwicklung seines Pferdes.

Reitturnier Donaueschingen

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