Bayerischer Nachwuchs-Fernsehpreis an „Servus Baby“

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Deutsche Presse-Agentur

Mit der BR-Miniserie „Servus Baby“ hat sich die Regisseurin und Drehbuchautorin Natalie Spinell einen Bayerischen Fernsehpreis erarbeitet. Die Absolventin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München erhalte den mit 10 000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis, teilte Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) am Mittwoch in München mit. In „Servus Baby“ plagen sich vier Frauen um die 30 mit Liebeschaos, Sinnsuche, der Frage nach dem Kinderwunsch und hochgesteckten Erwartungen herum.

Der Nachwuchsförderpreis ist eine von mehreren Kategorien des Fernsehpreises, der am 24. Mai bei einer Gala in München verliehen wird. Die Preisjury lobte die präzise und hochemotionale Erzählweise der Serie. Spinell erzähle nicht mit moralischem Zeigefinger, sondern mit purer Neugier, Lust und Humor. „Geschichtenerzählerinnen und Filmemacherinnen wie Natalie Spinell braucht diese Generation dringend. Bitte mehr davon“, so die Begründung. Das BR Fernsehen zeigt die Folgen am 25. Mai ab 23.25 Uhr und stellt sie zudem ab dem 24. Mai in die BR Mediathek. Eine weitere Staffel mit vier Episoden ist bereits in Planung.

Nachwuchsförderpreis

BR zu Servus Baby

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