Bamberger Symphoniker widmen sich dem Thema „Erinnerung“

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Jakub Hrůša
Der Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, Jakub Hrůša, während einer Orchesterprobe. (Foto: Daniel Karmann/Archivbild / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Das Thema „Erinnerung“ steht im Mittelpunkt der neuen Konzertsaison der Bamberger Symphoniker. Das Jahresprogramm 2019/2020 umfasst 77 Werke von 37 Komponisten, darunter drei Uraufführungen. Wie die Stiftung Bamberger Symphoniker am Donnerstag mitteilte, werden etwa Alban Bergs Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“, Edward Elgars „Enigma“-Variationen und Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ gespielt.

Ob Klänge, Töne oder Melodien - Musik allein vermöge es, Erinnerungen in den Menschen hervorzurufen, hieß es zum Motto der neuen Saison, die Ende September beginnt. Auf seinen Konzertreisen wird das Orchester unter Leitung von Jakub Hrůša unter anderem China, Spanien und Polen besuchen. In Deutschland ist unter anderem ein Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie geplant.

Mitteilung der Bamberger Symphoniker

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