Aushilfspostbote wirft 400 Briefe einfach in den Wald

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Deutsche Presse-Agentur

Etwa 400 Briefe hat ein Aushilfspostbote in Oberfranken in den Wald statt in die Briefkästen geworfen. Ein Spaziergänger entdeckte in Eckersdorf (Kreis Bayreuth) die Post und rief die Polizei.

Wie der „Nordbayerische Kurier“ unter Berufung auf die Polizei berichtet, wird gegen den Zusteller ermittelt. Sein Motiv sei unklar. Die Briefe sind laut Deutscher Post nachträglich zugestellt worden und in „einwandfreiem Zustand“ gewesen.

Dem Post-Sprecher zufolge sind derlei Fälle äußerst selten. Bundesweit gebe es mehr als 80 000 Post-Zusteller, die täglich rund 57 Millionen Briefe und fünf Millionen Pakete beförderten.

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