Deutsche Presse-Agentur

Die landesweite Kampfhundeverordnung steht erneut auf dem Prüfstand. In der kommenden Woche (26. März) befasst sich der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) ein weiteres Mal mit der umstrittenen Einstufung bestimmter Hunderassen, teilte Präsident Karl-Heinz Weingärtner am Mittwoch in Mannheim mit. Hintergrund ist ein Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen, gegen das die Stadt Laichingen (Alb-Donau-Kreis) Berufung eingelegt hat. Danach hätte die Kommunen die landesweite Kampfhundeverordnung nicht einfach als Grundlage für ihre Hundesteuersatzung nehmen dürfen, sondern neue Erkenntnisse zu den als gefährlich geltenden Hunderassen wenigstens zur Kenntnis nehmen müssen.

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