Deutsche Presse-Agentur

Mit bis zu 1500 Landesbeschäftigten im Warnstreik will die Gewerkschaft ver.di im Südwesten am Freitag ihrer Forderung nach mehr Lohn Nachdruck verleihen. Unmittelbar vor der möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst an diesem Wochenende legten in Stuttgart Beschäftigte der Universitäten, des Statistischen Landesamtes, des Zoos Wilhelma und des Württembergischen Landesmuseums ganztägig ihre Arbeit nieder. Ein weiterer Schwerpunkt ist Oberschwaben. Die Gewerkschaft dringt auf ein „verhandlungsfähiges Angebot“ der Arbeitgeber. Sie fordert acht Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat.

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