Deutsche Presse-Agentur

Die Ursache für das Umstürzen des etwa 100 Tonnen schweren Baukrans in Heidelberg ist noch unklar. Nach Angaben der Polizei hat ein Gutachter seine Arbeit vor Ort zwar abgeschlossen, eine Auswertung ist aber zunächst nicht zu erwarten. Unterdessen haben erste Räumarbeiten an der Unglücksstelle begonnen. Größtenteils liegt der etwa 50 Meter lange Kran aber noch auf der Baustelle. Er war am Montag umgestürzt und hatte zwei Häuser beschädigt. Zudem wurden ein Auto zerstört und ein kleinerer Kran beschädigt. Verletzt wurde niemand. Den Schaden schätzte die Polizei auf rund 500 000 Euro.

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