Deutsche Presse-Agentur

Geschlossene Schulen, U-Bahnstationen und Parkhäuser, strenger Polizeischutz und keine Fußballspiele - Straßburg wird beim NATO-Doppelgipfel Anfang April einer Festung gleichen. Nur wenige Einwohner Straßburgs dürfen dann in die Altstadt. „Ein solch außergewöhnlicher Gipfel erfordert auch außergewöhnliche Sicherheitsvorkehrungen“, sagte Robert Herrmann, der stellvertretende Bürgermeister von Straßburg der Deutschen Presse- Agentur dpa. Nur wer in der Altstadt wohnt, darf sich dort am 4. April während des Treffens der Spitzenpolitiker aus aller Welt aufhalten - falls er einen entsprechenden Ausweis besitzt.

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