Deutsche Presse-Agentur

Das Land hat im Januar 4,9 Prozent mehr Steuern eingenommen als im Haushaltsentwurf einkalkuliert. Dies sei aber nur ein Ergebnis von Sondereffekten, teilte Finanzminister Willi Stächele (CDU) am Freitag in Stuttgart mit: „Die relativ gute Einnahmeentwicklung im Monat Januar ist zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass die Steuerzerlegungen - eine Verteilung von Lohn-, Körperschaft- und Abgeltungsteuer zwischen den Ländern - nicht wie üblich im Januar, sondern erst im Februar durchgeführt wurde.“ Ohne diese Terminverschiebung hätten die Steuereinnahmen das entsprechende Vorjahresergebnis um 1,1 Prozent unterschritten.

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