Spukt es im „Tatort“-Hotel wirklich? Finden Sie es bei einem Rundgang heraus

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Schwäbische Zeitung

Das Jugendstilhotel „Waldlust“ in Freudenstadt, Drehort des gleichnamigen Tatorts aus Ludwigshafen, war einst eine Nobelherberge für die Reichen und Schönen. Anfang des 19. Jahrhunderts zählte das Grand Hotel der Familie Luz zu den vornehmsten Häusern Europas. Hollywood-Legende Douglas Fairbanks und ein indischer Maharadscha waren schon zu Gast – selbst der König von Württemberg logierte hier nach einem Jagdausflug. Fast 100 Jahre später bröckelt im „Waldlust“ der Stuck von der Decke, an den Wänden der Suiten verblassen die Jugendstilornamente.

Die einzigen Stammgäste, die das verlassene Hotel heute noch hat, sind Geister – davon ist zumindest das „Team paranormaler Forschung“ überzeugt. Mit Kamerafallen und Magnetfeldmessungen dokumentieren die Geisterjäger vermeintliche paranormale Phänomene im Hotel. Denn angeblich soll im Zimmer 437 eine der Direktorinnen eines unnatürlichen Todes gestorben sein.

Ob es im Hotel wirklich spukt, können Sie auf unserer virtuellen Tour herausfinden. Am besten genießen Sie den Rundgang mit Kopfhörern und einer VR-Brille wie dem Google Cardboard.

 

Die Panoramen wurden aufgenommen vom freien Fotografen und Blogger Martin Wolfert, der uns die Bilder zur Verfügung gestellt hat:

Als Schaufenster eines fotografisch-autodidaktischen Weges, zeichnen die Inhalte meines Blogs die Spuren meiner Entwicklung als Fotograf und Blogger in den Sand der Zeit. Vielleicht verbleibt ein kleiner Fußabdruck davon.

Morbider Charme: Das Restaurant des Hotel „Waldlust“.
Morbider Charme: Das Restaurant des Hotel „Waldlust“. (Foto: Martin Wolfert / blog.lichttraeumer.de)
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