Deutsche Presse-Agentur

Die rheinland-pfälzischen Sparkassen wollen sich vorerst nicht an der Kapitalspritze für die größte deutsche Landesbank LBBW beteiligen. Das entschied die Verbandsversammlung am Dienstag nach Mitteilung des Verbandes in Budenheim bei Mainz. Grundsätzlich rechtfertigten die Probleme auf dem Kapitalmarkt zwar eine Kapitalerhöhung bei der LBBW, der Verband wolle jedoch zunächst weitere Gespräche mit den baden-württembergischen Sparkassen über die zukünftige Beteiligungsstruktur führen. Danach müsse eine weitere Verbandsversammlung entscheiden. Der rheinland-pfälzische Sparkassenverband hält knapp fünf Prozent an der LBBW.

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