Deutsche Presse-Agentur

Die baden-württembergischen Sparkassen sind zu der geplanten Kapitalspritze für die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) unter bestimmten Bedingungen bereit. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Freitag aus Sparkassenkreisen nach einer Sitzung von etwa 150 Vertretern der Geldinstitute in Stuttgart. „Sie sind grundsätzlich einverstanden“, hieß es. Ob die Sparkassen ihren Anteil von 1,7 Milliarden Euro an der Fünf-Milliarden-Euro-Spritze komplett übernehmen, sei noch nicht entschieden. Voraussetzung für eine Beteiligung sei, dass die LBBW ihre riskanten Papiere auslagert. Die Sparkassen sind neben dem Land größter LBBW-Anteilseigner.

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