Deutsche Presse-Agentur

Besonders gefährliche Sexualstraftäter werden im Südwesten vom Sommer an nach ihrer Haftentlassung gezielt von der Polizei überwacht. Ziel sei es, die Bevölkerung vor möglichen Übergriffen besser zu schützen, sagte Justizminister Ulrich Goll (FDP) der Deutschen Presse-Agentur dpa. Wie die Überwachung aussehen soll, wird in einer neuen Zentralstelle im Landeskriminalamt (LKA) entschieden. Dort beraten je drei Polizisten und Juristen über die Einstufung der Täter in drei Gefährlichkeitsstufen - herausragend, hoch und mittel. Die Möglichkeiten reichen von Gefährderansprachen über Kontrollanrufe bis hin zur Überwachung rund um die Uhr.

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