Deutsche Presse-Agentur

Als der Schweizer Heinrich Hurter in den 50er Jahren für seine Enkelkinder in London ein Spiel aus quadratischen Kartontäfelchen bastelte, konnte er nicht ahnen, dass er damit die Grundlage für einen Welterfolg gelegt hatte. Sein Sohn William, seinerzeit Militärattaché in London, bot die mit Ausschnitten aus Illustrierten beklebten Kartenpaare dem Ravensburger Spieleverlag an. Dazu hatten ihn seine englischen Freunde ermuntert, die von dem „memory-game“ fasziniert waren. Der Verlag griff zu und hob „Memory“ 1959 auf der Nürnberger Spielwarenmesse aus der Taufe. Dort soll am 4. Februar das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden.

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