Deutsche Presse-Agentur

Vor dem Heidelberger Landgericht muss sich von heute 08.30 Uhr an ein Trio verantworten, das mit „Skimming“ mehr als 160 000 Euro erbeutet haben soll. Laut Anklage haben die Männer im Alter von 31 bis 44 Jahren im Raum Rhein-Neckar von März 2007 bis August 2008 Geldautomaten manipuliert und mit den Kontodaten EC-Karten gefälscht. Mit diesen wurde dann in Frankreich und Italien Geld abgehoben. Beim „Skimming“ werden Bankdaten mit einem Aufsatz, der vor dem Original-Einzugsschacht für die EC-Karte gesetzt wird, ausgespäht - oder mit Hilfe einer Minikamera, die die Eingabe der Geheimzahlen ausspioniert.

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