Polizei untersucht neue DNA-Spur der Polizistenmörderin

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Deutsche Presse-Agentur

Die Polizei in Mannheim versucht fieberhaft herauszufinden, wie die DNA-Spur der mutmaßlichen Mörderin einer Polizistin in Heilbronn an eine Mannheimer Wohnungstür gekommen ist. 15 Beamte seien mit dem Fall beschäftigt, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Von den Bewohnern des Hauses würden weiter Speichelproben genommen. Auch ihre Befragung werde fortgesetzt. Der genetische Fingerabdruck der „Frau ohne Gesicht“ war nach einer Messerstecherei zwischen zwei Männern in einem Haus außen an der Wohnungstür des 29 Jahre alten Tatverdächtigen gesichert worden. Der Polizeisprecher sagte: „Wir haben keine heiße Spur.“

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