Deutsche Presse-Agentur

Stunden vor den ersten Demonstrationen in Freiburg gegen den NATO-Gipfel hat die Polizei in einem Großeinsatz alle Zufahrtsstraßen kontrolliert und Autofahrer und Passanten überprüft. Zwischenfälle gab es am Montag zunächst nicht, sagte ein Polizeisprecher. Einzelhändler sicherten ihre Schaufenster mit Holzplatten. Zudem wollten viele Geschäfte aus Angst vor Krawallen früher als sonst schließen. Die Polizei rechnete am Abend mit 2500 bis 3000 Demonstrationsteilnehmern aus dem In- und Ausland. Es sind mehrere Protestaktionen angekündigt. Sie finden unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt, weil die Polizei Ausschreitungen befürchtet.

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