Pisa-Alarm: Deutsche Schüler erneut schlechter - Ihre Meinung ist gefragt

Lesedauer: 2 Min
Ein leeres Klassenzimmer: Auch an Ravensburger Schulen fällt immer wieder Unterricht aus.  Archivfoto: Peter Endig/dpa
Deutschland erlebt den zweiten Pisa-Knick in Folge. (Foto: Peter Endig / dpa)
Schwäbische Zeitung

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DAS THEMA: Pisa-Studie offenbart große Leseschwäche

Hintergrund:

  • Die deutschen Schüler haben sich in allen drei Bereichen der internationalen Vergleichsstudie - Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften - leicht verschlechtert.
  • Die deutschen Schüler sind leistungsmäßig zwar weiterhin über dem OECD-Durchschnitt, der Abstand zur Spitzengruppe in Europa und Asien mit Singapur, Hongkong, Japan, Estland, Kanada oder Finnland bleibt dennoch groß.
  • Als bedenklich eingestuft wird, dass jeder fünfte 15-Jährige beim Lesen nur ein sehr geringes Leistungsniveau erreicht. Das heißt, er oder sie kann mit ganz einfachen Leseanforderungen nicht umgehen.
  • Auch in Mathe und Naturwissenschaften liegt der Anteil der leistungsschwachen Schüler bei rund 20 Prozent.
  • Der Schulerfolg hänge in der Bundesrepublik weiterhin stärker von der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler ab als im Durchschnitt der OECD-Länder.

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