Deutsche Presse-Agentur

Mit einer ungewöhnlichen Ausstellung zu den Schaffensprozessen der Künstler wagt das Karlsruher Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) einen Blick hinter die Kulissen der Moderne. Anhand von Zetteln, Partituren sowie Drehbüchern, Fotos und Skizzen soll in den kommenden Monaten gezeigt werden, welche kreative Kraft in der Kunstproduktion verborgen bleibt. Außerdem setzt sich die Schau mit dem künstlerischen Experiment und dem Forschen nach Formen auseinander. Unter dem Titel „Notation. Kalkül und Form in den Künsten“ werden die rund 500 Werke von über 100 Künstlern von einzelnen Arbeitsschritten zum Kunstwerk. Neben Musikern gehören Choreographen und Komponisten, Theater- und Filmemacher, Schriftsteller und Architekten zum Ensemble.

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