Nach Fürths verschossenem Elfer: Heidenheim auf Platz vier

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Stefan Schimmer und Paul Jaekel
Heidenheims Stefan Schimmer und Fürths Paul Jaekel (l-r.) im Zweikampf um den Ball. (Foto: Stefan Puchner / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Auch ein verschossener Handelfmeter der SpVgg Greuther Fürth hat dem 1. FC Heidenheim den Sprung auf Platz vier der 2. Fußball-Bundesliga ermöglicht. Die Heidenheimer von Trainer Frank Schmidt setzten sich am Sonntag mit 1:0 (0:0) gegen Fürth durch. Dank des Kopfballtreffers von Stürmer Tim Kleindienst (63. Minute) und der besseren Tordifferenz steht der Club vor dem FC Erzgebirge Aue (beide 23 Punkte). Heidenheim nutzte damit seine Heimstärke.

Die Fürther von Trainer Stefan Leitl blieben im siebten Auswärtsspiel nacheinander ohne Sieg und sind Elfter. In der Schlussphase nahm Schiedsrichter Frank Willenborg einen Platzverweis nach Videostudium zurück und zeigte Fürths Tobias Mohr lediglich die Gelbe Karte. Auch das vermeintliche 2:0 von Jonas Föhrenbach (90.+1) zählte nach der Sichtung der Szene am Bildschirm wegen einer Abseitsstellung nicht.

Der Videobeweis hatte schon früh im Fokus gestanden. Schiedsrichter Willenborg hatte auf Strafstoß entschieden, nachdem Oliver Hüsing aus kurzer Distanz den Ball an den ausgestreckten Arm geschossen bekommen hatte. Doch Fürths Verteidiger Maximilian Wittek schoss am rechten Pfosten vorbei (7. Minute). Weil auch Heidenheim gute Chancen ausließ, endete eine muntere erste Halbzeit torlos.

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