Feuerwehr
Frontansicht eines Löschfahrzeugs der Feuerwehr. (Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/Symbolbild / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Gleich zwei Tierunterkünfte haben im Südwesten innerhalb weniger Stunden zu brennen begonnen. Drei Tiere starben in den Flammen, wie die Polizeipräsidien mitteilten. In Rosenberg (Ostalbkreis) rettete ein 54 Jahre alter Mann am Dienstagabend viele seiner Tiere aus einer brennenden Scheune. Unter anderem Pferde, Puten und Meerschweinchen habe er vor dem Feuertod bewahrt, teilte die Polizei Aalen in der Nacht zu Mittwoch mit. Lediglich für ein Minischwein sei jede Hilfe zu spät gekommen, der 54-Jährige kam vorsorglich ins Krankenhaus.

In Hardthausen (Kreis Heilbronn) brachten sich fünf Pferde selbst in Sicherheit. Ihr Unterstand war zu einer Weide offen, weniger Glück hatten eine Kuh und ein Pony, die in einem geschlossenen Stall standen. Nach Angaben der Polizei Heilbronn stand der Stall etwas abgelegen, Wohnhäuser waren nicht in der Nähe. Mehrere Menschen hatten das Feuer laut Polizei am frühen Mittwochmorgen beim Vorbeifahren bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert.

Die Feuerwehr löschte den Brand in Hardthausen zügig, in Rosenberg waren die Kräfte laut Polizei noch am Mittwochmorgen zur Brandwache vor Ort. In beiden Fällen waren Schaden und auch die Brandursachen zunächst nicht bekannt.

In der Nähe von Biberach brannte unterdessen ein Holzschuppen nieder. Dabei wurde niemand verletzt. Nach Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden in Höhe von 50 000 Euro.

Mitteilung der Polizei Heilbronn

Mitteilung der Polizei Aalen

Mitteilung der Polizei Ulm

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