Deutsche Presse-Agentur

99 Motorradfahrer sind von März bis Oktober in Baden-Württemberg tödlich verunglückt. Das waren zwei weniger als im Vorjahreszeitraum, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstag) unter Berufung auf das Innenministerium berichten. Allerdings seien mehr Menschen verletzt worden, nämlich 4200 (plus 4 Prozent). Die Gesamtzahl der Motorradunfälle sei um 200 auf rund 5000 gestiegen. Im gesamten Jahr 2017 starben 104 Motorradfahrer - ein Plus von 38,7 Prozent im Vergleich zu 2016. Raserei war die Hauptursache: 70 Prozent der Motorradfahrer waren zu schnell unterwegs, bevor sie tödlich verunglückten.

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