Deutsche Presse-Agentur

Der börsennotierte Tiefdruckspezialist Schlott ist trotz Konjunkturkrise mit den Ergebnissen des ersten Quartals (Oktober bis Dezember) des laufenden Geschäftsjahres 2008/09 zufrieden. Der Umsatz sei zwar erwartungsgemäß gesunken - aber nicht so stark wie befürchtet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Der Konzernumsatz belief sich demnach auf 106,6 Millionen Euro (Vorjahresquartal: 119,9 Mio. Euro). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei aufgrund von Kostensenkungsmaßnahmen mit 3,4 Millionen Euro (Vorjahr: 5 Mio.) etwas besser als erwartet ausgefallen.

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