Mann schießt 39-Jährigem mit Schreckschusswaffe ins Gesicht

Polizei-Symbolbild
Eine Polizeistreife fährt zu einem Einsatz. (Foto: Patrick Seeger / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Aus kurzer Entfernung hat ein Unbekannter einem 39-Jährigen in Wiesloch mit einer Schreckschusspistole ins Gesicht geschossen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an den Augen und im Gesicht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Der 39-Jährige hatte sich in einer Garagenanlage der Stadt im Rhein-Neckar-Kreis verabredet, um Alkohol zu trinken. Als mehrere junge Menschen zu der dreiköpfigen Gruppe hinzustießen, kam es am Freitagabend zu Streit. Nach der Tat floh die Gruppe. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um zwei Männer und drei Frauen. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen.

© dpa-infocom, dpa:210417-99-240964/2

Mitteilung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit Push-Nachrichten für Ihr Impfzentrum

Die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt. 

+++ JETZT NEU: Nutzer mit einem Schwäbische Plus Basic, Premium- oder Komplettabo können sich nun exklusiv und noch schneller per Pushnachricht aufs Handy über freie Termine bei Ihrem Wunsch-Impfzentrum informieren lassen. Hier geht es direkt zum Push-Service, Abonnenten können ihn sofort nutzen.

Nutzer ohne Abo können weiterhin die bestehende Impfampel auf dieser Seite hier nutzen.

Die Geburt war zwar schwierig, doch mit Tochter Mariella scheint alles in Ordnung zu sein. Nach rund drei Monaten wird die Mutte

Schlaganfall im Mutterleib: Mariellas Diagnose steht erst vier Jahre nach der Geburt

Wenn die sechsjährige Mariella mit ihrem jüngeren Bruder Niklas im Garten spielt, wirkt sie auf den ersten Blick wie die meisten Kinder: entdeckungslustig, lebhaft und ausgelassen fröhlich. Erst auf den zweiten Blick erscheinen die Bewegungen bei ihr etwas steifer und unkoordinierter zu sein, beim Sprechen fallen ihr bestimmte Laute schwer. Denn was die junge Ostracherin von ihren Altersgenossen unterscheidet, ist die Diagnose Schlaganfall.

Rund 270 000 Mal im Jahr erleiden in Deutschland Erwachsene einen Schlaganfall, doch auch ...

Corona-Tote: So viele ZF-Mitarbeiter haben ihr Leben verloren

Immer wieder kursieren Gerüchte, dass Industrieunternehmen vor Ort ganze Abteilungen wegen Corona schließen müssen. Wir haben bei ZF, Rolls-Royce Power Systems und Airbus nachgefragt. Von Schließungen kann demnach keine Rede sein, die Folgen der Pandemie sind aber natürlich spürbar.

So gab es im ZF-Konzern weltweit bislang 7883 infizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 1324 in Deutschland. 48 von ihnen sind verstorben, einer davon war in Friedrichshafen beschäftigt.

Mehr Themen