Deutsche Presse-Agentur

Auch nach seiner Rückkehr ins Rathaus wird der Bürgermeister von Loßburg nach eigener Aussage vom Halter eines beschlagnahmten Hundes bedroht. „Er fordert die Herausgabe des Hundes, obwohl dies per Urteil von zwei Gerichten abgelehnt wurde“, sagte der zwischenzeitlich krankgeschriebene Bürgermeister Thilo Schreiber am Dienstag in Loßburg (Kreis Freudenstadt). Scharf kritisierte er die Behörden: „Der Wahnsinn geht weiter.“ Gegen den Hundehalter wird nach Polizeiangaben nicht mehr ermittelt. Schreiber war nach monatelangen Drohungen des Rentners krankgeschrieben worden. Das Gemeindeoberhaupt hatte den Vierbeiner „Spike“ beschlagnahmen lassen, nachdem dieser ohne Maulkorb ein Kind angefallen hatte.

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