Deutsche Presse-Agentur

Die Zweifel an der Echtheit des „Phantoms von Heilbronn“, das für mehrere Morde verantwortlich sein soll, gehen auf einen Leichenfund im Saarland zurück. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken am Donnerstag mitteilte, sollten die DNA-Spuren des unbekannten Toten und die eines vermissten Asylbewerbers verglichen werden. Dazu hätten die Ermittler Gen- Material aus Fingerabrücken herausgearbeitet, die der Asylbewerber vor längerem bei seinem ausländerrechtlichen Verfahren hatte abgeben müssen. Dabei seien plötzlich Spuren des „Phantoms“ aufgetaucht. „Das konnte einfach nicht sein“, sagte der Sprecher.

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