Deutsche Presse-Agentur

Gegen den geplanten Stellenabbau bei dem Computerunternehmen EDS haben die Regierungen von acht Bundesländern in einem Brief an den Mutterkonzern Hewlett-Packard (HP) protestiert. „Mit Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, dass rund ein Drittel der Belegschaft von EDS in Deutschland entlassen werden soll“, schrieben die Vertreter der Landesregierungen nach Angaben der Senatskanzlei Bremen vom Freitag. Zu den Unterzeichnern gehört auch Baden-Württemberg. Die Regierungen setzen sich dafür ein, dass das Unternehmen „in seiner derzeitigen Aufstellung erhalten“ bleibt. Bundesweit beschäftigt EDS rund 4200 Mitarbeiter.

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