Deutsche Presse-Agentur

Todkranke Kinder und ihre Angehörigen sollen daheim bei ihren Familien mehr Hilfe bekommen. Das ist das Ziel eines Projekts der Stiftung Kinderland, das heute um 10.30 Uhr in Stuttgart gestartet wird. Zwar gebe es ausreichend Kinderhospize, die ambulante Hilfe - sowohl hospizlich als auch palliativ - müsse aber ausgebaut werden. Schließlich sind die betroffenen Kinder die meiste Zeit während ihrer Erkrankung bei ihren Familien, hieß es. In den nächsten Jahren soll ein Netz an ambulanten Kinderhospizdiensten flächendeckend ausgebaut werden. An dem Projekt beteiligen sich Kliniken, Politiker und Wohlfahrtsverbände.

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