Stimmkarten
Stimmkarten liegen bei der KSC-Mitgliederversammlung auf einem Tisch. (Foto: DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Zweitligist Karlsruher SC darf seine Fußballabteilung in eine Kapitalgesellschaft ausgliedern. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag im Wildparkstadion entfielen 88,20 Prozent der 873 abgegebenen gültigen Stimmen auf den entsprechenden Antrag der Vereinsgremien auf Umwandlung zur GmbH & Co KGaA. 103 der anwesenden Mitglieder votierten dagegen. Durch die Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft ist es dem KSC künftig möglich, strategischen Partnern Anteile zu gewähren. Für die Badener war es die weitreichendste Veränderung in der Clubgeschichte seit der Fusion zum Karlsruher SC am 16. Oktober 1952.

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