Deutsche Presse-Agentur

Die ersten irakischen Flüchtlinge aus den Lagern in Syrien und Jordanien werden heute in Baden- Württemberg erwartet. Die 19 Iraker kommen aus der Bundesaufnahmestelle im niedersächsischen Friedland und sollen zunächst in die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge (LAST) in Karlsruhe gebracht werden. Sie gehören zu insgesamt 2500 „besonders schutzbedürftigen“ Irakern, denen Deutschland eine dauerhafte Aufnahme ermöglicht. Rund 320 von ihnen sollen in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg eine neue Heimat finden. Die Flüchtlinge gehören zum Teil verfolgten religiösen Minderheiten an oder sind auf medizinische Hilfe angewiesen.

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