Deutsche Presse-Agentur

Mit einer Spendenaktion und einem Gehaltsverzicht der Mannschaft will Handball-Zweitligist HR Ortenau die drohende Insolvenz abwenden. Dazu gründete der Tabellenfünfte den „Club 1000“, dem Unternehmen als Förderer mit einem Betrag von 1000 Euro beitreten können, wie die „Badische Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) berichtete. Privatpersonen können 50 Euro zahlen. Zudem sollen die zwölf noch verbliebenen Spieler und Trainer Goran Suton auf einen Teil ihrer Gehälter verzichten. Um die Insolvenz abzuwenden, müssen die Ortenauer bis 2. März nach Angaben auf der HRO-Internetseite 280 000 Euro auftreiben.

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