Deutsche Presse-Agentur

Die Hotels in Baden-Baden gehen im Streit um das Fehlen ihres Stadtnamens im geplanten Logo zum NATO-Gipfel auf die Barrikaden. Der zuständige Kreisverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) Baden-Württemberg schließt nicht aus, dass einzelne Hoteliers der Kurstadt bereits reservierte Betten für das NATO-Treffen am 3. und 4. April in Baden-Baden und Straßburg wieder stornieren könnten. In einem am Mittwoch veröffentlichten Brief an die Bundesregierung fordert er dazu auf, „einen drohenden Affront und daraus folgenden Eklat zu vermeiden“. Neben Straßburg findet sich nur die badische Grenzstadt Kehl als zweiter Veranstaltungsort des Gipfels auf dem NATO-Logo wieder.

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