Hockenheimring-Geschäftsführer fordert Förderzusage

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Deutsche Presse-Agentur

Hockenheimring-Geschäftsführer Karl-Josef Schmidt hat von der baden-württembergischen Landesregierung klare finanzielle Zusagen zur Rettung des Formel-1-Rennens gefordert. „Die optimale Unterstützung wäre, wenn der Verlust komplett vom Land übernommen wird“, sagte Schmidt der Deutschen Presse-Agentur dpa am Donnerstag. Der Hockenheimer Gemeinderat hatte am Mittwochabend seine Entscheidung über die Formel-1-Zukunft erneut verschoben, weil das Land in letzter Minute signalisiert hatte, zu einer Finanzspritze bereit zu sein. Für 2010 rechnen die Streckenbetreiber mit einem Minus von bis zu sechs Millionen Euro durch den Grand Prix.

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