Heilbronn mit höchstem Corona-Inzidenzwert im Südwesten

Abstrichstäbchen für Corona-Test
Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung gehalten. (Foto: Britta Pedersen / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Heilbronn steht derzeit in Baden-Württemberg an der Spitze einer unrühmlichen Statistik: 179,3 Menschen pro 100 000 Einwohner haben sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt, mehr als im Rest des Landes. Das geht aus einem Lagebericht des Landesgesundheitsamtes von Samstagabend hervor. Am Vortag hatte der Wert im Stadtkreis bei 169,8 gelegen. Den niedrigsten Wert hatte weiter Baden-Baden (25,4; Vortag: 19,9). Landesweit sank die Zahl leicht von 74,4 auf 73,9.

Im Südwesten wurden bis Samstagnachmittag 1292 neue Fälle von Corona-Infektionen nachgewiesen, insgesamt liegt die Zahl seit Beginn der Pandemie nun bei 293 046. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 24 auf 7028 (Stand: Samstag, 16.00 Uhr).

Bis einschließlich Freitag erhielten den Angaben nach insgesamt 217 340 Menschen eine erste Corona-Impfung, 54 996 auch die zweite (Stand: Samstag, 0.15 Uhr).

© dpa-infocom, dpa:210130-99-236768/3

Lageberichte

RKI-Impfquotenmonitoring

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Eine Seite eines Impfausweises mit Schutzimpfungen ist zu sehen

Corona-Newsblog: EU will durch Impfausweise bis zum Sommer Urlaubsreisen ermöglichen

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 11.800 (314.625 Gesamt - ca. 294.700 Genesene - 8.042 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.042 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 48,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 119.400 (2.424.

Schriftzug Polizei

Zeugen gesucht: Männer entreißen Leine und werfen Hund in Fluss

Die Polizei sucht nach zwei jungen Männern, die in Kenzingen (Kreis Emmendingen) einen Hund in einen Fluss geworfen haben sollen. Der Hund sei rund 40 bis 80 Meter abgetrieben worden, habe aber leicht verletzt und mit einer leichten Unterkühlung von der Feuerwehr gerettet werden können, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Ein Tierschutzverein hat nun eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Nach einem Zeugenaufruf hätten sich bereits einige Menschen gemeldet, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Impftermin-Ampel: Jetzt freie Corona-Impftermine in Ihrer Region finden

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Mehr Themen