Frank Schmidt
Der Trainer des 1. FC Heidenheim, Frank Schmidt, hier beim Spiel gegen SC Paderborn 07. (Foto: Friso Gentsch/Archivbild / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Auch nach der Niederlage beim direkten Konkurrenten SC Paderborn und trotz vier Punkten Rückstand auf Rang drei rechnet sich der 1. FC Heidenheim noch eine kleine Chance auf den ersten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga aus. „Mit einem Sieg in Paderborn wären wir natürlich voll dabei gewesen im Aufstiegsrennen. Jetzt sind die Chancen deutlich weniger, aber sie sind nicht bei null“, sagte Frank Schmidt einen Tag vor dem Zweitliga-Heimspiel gegen den abstiegsgefährdeten SV Sandhausen am Samstag (13.00 Uhr). Gegen die Kurpfälzer verlor der FCH zuletzt vor knapp zehn Jahren, damals spielten beide Vereine noch in der 3. Liga.

Allerdings gehen die Heidenheimer personell geschwächt in die Partie des drittletzten Spieltags. Neben Kapitän Marc Schnatterer, der sich in Paderborn an einem Lendenwirbel verletzte, fehlt auch Verteidiger Timo Beermann wegen eines Muskelfaserrisses im linken Oberschenkel. Zudem sei der Einsatz von Stürmer Nikola Dovedan (Knieverletzung) unwahrscheinlich, meinte Schmidt. Verteidiger Arne Feick sei erneut krank, nachdem er zwischenzeitlich schon wieder trainiert hatte.

Sandhausen ist seit sieben Spielen ungeschlagen, will bei vier Zählern Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz aber noch weiter punkten, um den Klassenverbleib zu sichern.

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