Mann steht an Druckmaschine
Ein Mitarbeiter steht in einem Werk der Heidelberger Druckmaschinen an einer digitalen Etikettendruckmaschine. (Foto: Uwe Anspach/Archiv / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Einführung von Abo-Modellen bringt Heidelberger Druckmaschinen weiter voran. Mit diesen Aufträgen wird der gesamte Lebenszyklus einer Druckmaschine inklusive Service, Software und Verbrauchsmaterialien abgedeckt. Zudem sei die Nachfrage nach Maschinen weiter solide, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Heidelberg mit. Im ersten Geschäftshalbjahr bis Ende September sei der Auftragseingang daher insgesamt um 6 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen.

Der Umsatz kletterte ebenfalls um 6 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) lag unter Herausrechnung von Restrukturierungskosten mit 62 Millionen Euro knapp über dem Niveau des Vorjahres von 60 Millionen Euro.

Unterm Strich sorgten jedoch die Ausgaben für den laufenden Konzernumbau und eine teilweise zurückgezahlte Hochzinsanleihe für ein leicht negatives Ergebnis von minus 6 Millionen Euro. An seinen Jahresprognosen, die ein moderates Wachstum bei Umsatz und Nachsteuerergebnis vorsehen, hält das Unternehmen weiter fest.

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