Heckler & Koch: Bundeswehr-Großauftrag wichtig fürs Prestige

Heckler & Koch
Ein Verlust des Großauftrags wäre für Heckler & Koch ökonomisch verkraftbar. Es geht dabei grob um einen Umsatz von 200 Millionen Euro verteilt auf sieben Jahre. (Foto: Wolf von Dewitz / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Nach dem Stopp des Vergabeverfahrens für ein neues Bundeswehr-Sturmgewehr an eine Firma in Suhl hofft der zunächst unterlegene Waffenhersteller Heckler & Koch, doch noch zum Zug zu kommen.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Persönliche Vorschläge für Sie