Hebamme
Hebamme mit werdender Mutter. (Foto: Fredrik von Erichsen/Symbol / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Mit „Schwangeren-Flashmobs“ und anderen Aktionen wollen Hebammen heute für mehr Lohn und weniger Hürden werben. Unter anderem in Freiburg, Stuttgart, Schwäbisch Hall und im Rhein-Neckar-Kreis sind Veranstaltungen geplant, mit denen die Geburtshelferinnen auf ihre Situation und die Folgen für junge Familien aufmerksam machen möchten. Die flächendeckende Versorgung der Frauen ist laut Hebammenverband Baden-Württemberg nicht mehr gedeckt. Hinzu kämen steigende Versicherungsbeiträge für freiberufliche Hebammen, Personalabbau und Arbeitsverdichtung in den Kliniken. Der Verband vertritt rund 18 800 der bundesweit etwa 20 000 Hebammen. Im Südwesten sind es 3000.

Aktionstag der Hebammen

Hebammen in Baden-Württemberg

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