Deutsche Presse-Agentur

Die baden-württembergische SPD-Führung sowie Vertreter von Verbänden, Gewerkschaften und kirchlichen Hilfswerken legen heute um 10.30 Uhr in Stuttgart eine Grundsatzerklärung zur Sozialpolitik vor. Darin wird mehr Unterstützung für Familien, Zuwanderer, Behinderte und Arbeitslose gefordert. In einem reichen Land wie Baden-Württemberg müssten auch Unternehmen und wohlhabende Bürger ihre Verantwortung für sozialen Ausgleich übernehmen. Zugleich machen sich die Unterzeichner der sogenannten Sozialcharta für mehr Chancengleichheit und individuelle Förderung junger Menschen im Bildungssystem stark.

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