Grünes Licht für Übernahme des Energiekonzerns Thüga

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Im Wettbewerb um die Aktienmehrheit beim Münchner Energiekonzern Thüga haben die zum Kauf entschlossenen regionalen Stromversorger Rückendeckung aus den Rathäusern bekommen. Die Kommunen als Gesellschafter der Stromversorger stehen hinter den Plänen, sagte Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) am Montag. Es mache wirtschaftlich und energiepolitisch Sinn, dass kommunal getragene Unternehmen die Thüga-Mehrheit übernehmen. Der größte deutsche Energieversorger E.ON, in dessen Besitz sich die Thüga befindet, hat den Verkauf des Tochterunternehmens angekündigt, in dem E.ON seine Beteiligungen an deutschen Stadtwerken bündelt.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen