Gerichtsbeschluss zur Ulmer Klage gegen Deutsche Bank vertagt

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Deutsche Presse-Agentur

Im Prozess der Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft (UWS) gegen die Deutsche Bank ist am Freitag ein Gerichtsbeschluss auf 18. Februar vertagt worden. Die UWS hatte vor dem Frankfurter Landgericht von der Deutschen Bank mindestens 270 000 Euro Schadensersatz gefordert. Sie fühlte sich vor riskanten Zinsgeschäften schlecht beraten. Die Wohnungsbaugesellschaft, die mehr als 7000 Wohnungen verwaltet, hatte sogenannte Swaps für 30 Millionen Euro gekauft. Ziel solcher Tauschgeschäfte ist es, Kredite zu verbilligen, indem zum Beispiel langfristige gegen kurzfristige Kredite getauscht werden.

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