Handball fliegt in Netz
Der Ball fliegt durch die Luft und ins Netz. (Foto: Jens Wolf/dpa / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt tut sich weiterhin schwer. Drei Tage nach der 27:34-Niederlage in der Champions League gegen den FC Barcelona reichte es für die Norddeutschen in ihrer Auswärtspartie beim TVB Stuttgart nur zu einem 23:23 (11:12). Johannes Golla war am Samstag mit fünf Treffern bester Werfer der SG. Für die Stuttgarter, die im neunten Spiel den ersten Punkt gegen Flensburg holten, warf Patrick Zieker sechs Tore.

Die Mannschaft von SG-Trainer Maik Machulla kam während der gesamten Partie nie richtig in Fahrt. In der ersten Halbzeit reichte es nur beim 3:3 (6.) zu einem Remis. Ansonsten lagen immer die Stuttgarter vorn. Die Gastgeber hatten in dem 37 Jahre alten Torhüter Johannes Bitter einen starken Rückhalt.

Bei den Flensburgern dagegen war die Fehlerquote im Angriff zu groß. Erschwerend kam für den Meister hinzu, dass der norwegische Spielmacher Göran Johannessen schon vor der Pause mit einer Verletzung am rechten Sprunggelenk ausschied.

So dauerte es bis zur 56. Minute, ehe Magnus Jöndal beim 22:21 (56.) die erste Führung der SG erzielte. Die Stuttgarter bewiesen aber Moral und belohnten sich durch den Ausgleichstreffer des Schweden Adam Lönn wenige Sekunden vor dem Abpfiff der Partie.

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