Familienministerin: Mehr Aufmerksamkeit für Jugendliche

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Deutsche Presse-Agentur

Als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen hat Bundesfamilienministerin Ursula von Leyen (CDU) verlangt, sich stärker mit der Lebenswelt von Jugendlichen auseinanderzusetzen. Gerade in der Pubertät sei es wichtig, dass Eltern den Kontakt zu ihren Kindern halten, sagte von der Leyen am Mittwoch bei einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Gleichzeitig stelle sich die Frage, ob es an den Schulen ausreichend Zeit für Gespräche mit den Schülern gebe. „Zeit kostet Personal“, räumte die Ministerin ein. „Aber diese Investition nicht zu machen, kommt uns viel, viel teurer zu stehen.“

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