Deutsche Presse-Agentur

Der Druckmaschinen-Marktführer Heidelberger Druckmaschinen hat beim Abbau von 2500 Stellen die ersten betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen. Betroffen sei eine einstellige Zahl von Mitarbeitern, bestätigte das Unternehmen am Freitag einen Bericht der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Sie wurden nach dem 1. Oktober 2007 eingestellt und profitierten nicht vom Zukunftssicherungsvertrag, der alle anderen Beschäftigten vor Kündigung schützt. Das Unternehmen habe sich nicht mit ihnen auf andere Maßnahmen einigen können. Insgesamt seien rund 70 Mitarbeiter wegen der Stichtagsregelung betroffen gewesen, mit den übrigen seien jedoch einvernehmliche Aufhebungsverträge geschlossen worden.

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