Entwarnung nach Räumung wegen verdächtigen Pakets in Leimen

Absperrband der Polizei
Absperrband der Polizei. (Foto: Hendrik Schmidt / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Wegen eines verdächtigen Pakets ist ein Paketverteilzentrum in Leimen (Rhein-Neckar-Kreis) geräumt worden. Am frühen Samstagnachmittag konnte die Polizei aber Entwarnung geben: „Das Paket wurde von den Spezialisten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg geöffnet. Hierbei wurde kein sprengstoffverdächtiger Inhalt festgestellt“, teilte die Polizei mit. Das Paket sei zuvor durch eine Verfärbung der Hülle aufgefallen. Wieso es zu dieser Verfärbung gekommen war, war zunächst nicht klar. Ein Zusammenhang mit den drei zuletzt an Lebensmittelfirmen im Südwesten und in Bayern versendeten explosiven Postsendungen könne nach „Einschätzung der Ermittler ausgeschlossen werden“.

Die Polizei hatte nach dem Fund des Pakets am Samstagmorgen das Paketverteilzentrum geräumt und das Gebiet abgesperrt. Zudem wurde der Entschärferdienst des Landeskriminalamtes verständigt.

© dpa-infocom, dpa:210220-99-522197/2

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit neuen Termininfos für neue Altersklassen

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Britische Mutante durchdringt Schutzkleidung: Kinderarzt infiziert sich und geht an die Öffentlichkeit

Der Bad Saulgauer Kinderarzt Dr. Christoph hat sich mit der englischen Mutante des Coronavirus infiziert. Die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin in der Werderstraße in Bad Saulgau bleibt bis mindestens 10. März geschlossen. Alle Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne.

Christoph Seitz hat sich bei einem Kind im Kindergartenalter in seiner Praxis infiziert. Er hatte bei dem Patienten einen Abstrich gemacht, um ihn auf das Coronavirus testen zu lassen.

Coronavirus - Schnelltest

Corona-Newsblog: Bundesregierung setzt auf zügigen Start von Schnelltest-Angeboten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 12.600 (321.162 Gesamt - ca. 300.300 Genesene - 8.216 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.216 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 56,3 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 119.000 (2.482.

Mehr Themen