Enttäuschung bei den Netzhoppers: Playoffs verpasst

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Mirko Culic
Trainer Mirko Culic vom KW Bestensee leitet seine Mannschaft an. (Foto: Maurizio Gambarini/Archiv / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Enttäuscht traten die Volleyballer der Netzhoppers KW-Bestensee die nächtliche Heimreise vom Bodensee an. Trainer und Spieler wurmte dabei nicht nur die erwartbare 0:3 (13:25, 11:25, 18:25)-Abfuhr beim Tabellenführer VfB Friedrichshafen. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz haben die Brandenburger vor dem letzten Hauptrundenspieltag endgültig die Playoffs in der Bundesliga verpasst.

Die Bisons Bühl landeten einen 3:1-Sieg in Giesen, die Volleys Herrsching verbuchten einen wichtigen Zähler bei ihrer 2:3-Niederlage gegen Lüneburg. Die Netzhoppers werden die Saison damit unabhängig vom Ausgang ihrer abschließenden Partie am kommenden Samstag gegen die United Volleys Frankfurt als Neunter beenden.

„Uns sind in den Spielen gegen direkte Konkurrenten einige Punkte abhanden gekommen, weil wir da nicht an unsere Leistungsgrenzen gegangen sind“, sagte Manager Arvid Kinder als erste Bilanz. Fünf Punkte ließ die Mannschaft allein bei ihren beiden Niederlagen gegen den Tabellenvorletzten TV Rottenburg liegen (0:3, 2:3).

„Wir glauben an das Potenzial in unserer Mannschaft und würden sie gerne für die nächste Saison weitgehend zusammenhalten“, sagte Kinder mit Blick auf die Zukunft. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens kommt auf den Manager in den nächsten Wochen jedoch Schwerarbeit zu, denn: „Fast alle Spieler bei uns haben nur Saisonverträge.“

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