Einwendungen gegen Schelklinger Müllheizkraftwerk werden erörtert

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Deutsche Presse-Agentur

Obwohl der Gemeinderat von Schelklingen im Alb-Donau-Kreis den Bau eines umstrittenen Müllheizkraftwerkes bereits abgelehnt hat, erörtert das Regierungspräsidium Tübingen heute rund 850 Einwendungen von Bürgern. Ende September hatten die Einwohner in einem Bürgerentscheid gegen den Bau gestimmt. Mitte Januar änderte der Gemeinderat den Bebauungsplan entsprechend. Das Regierungspräsidium will die Bürger dennoch hören, falls der Stromerzeuger Vattenfall, der das Kraftwerk mit dem Zementhersteller HeidelbergCement errichten will, gegen den Beschluss des Gemeinderates klagen sollte und in der Folge doch bauen dürfte.

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