Deutsche Presse-Agentur

Die Diakonie Württemberg arbeitet ein dunkles Kapitel ihrer Geschichte auf: Die von emotionaler Kälte und körperlicher Gewalt geprägte Erziehung in Heimen der Diakonie in den 50er und 60er Jahren wird am Beispiel der Einrichtung Stiftung Karlshöhe in Ludwigsburg exemplarisch beleuchtet. Dabei setzt sich das Hilfswerk der evangelischen Kirche nicht nur theoretisch mit der Vergangenheit auseinander, sondern auch auf persönlicher Ebene. Nach weiteren Angaben der Diakonie vom Donnerstag gibt es seit zwei Jahren Begegnungen zwischen bis zu 70 ehemaligen Heimkindern, ehemaligen und derzeitigen Erziehern. Ziel ist eine Aussöhnung.

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