„Deutschlands tödlichste Firma“ kämpft ums Überleben

 Das Sturmgewehr G36 in einem Ausstellungsraum beim Waffenhersteller Heckler & Koch.
Das Sturmgewehr G36 in einem Ausstellungsraum beim Waffenhersteller Heckler & Koch. (Foto: dpa)
Schwäbische Zeitung
Lothar Häring

Vor dem Landgericht beginnt der Prozess gegen Mitarbeiter der schwäbischen Waffenschmiede Heckler & Koch. Der Waffenhersteller hat sich eine Antikorruptionsstrategie verordnet, doch es bleiben Fragen.

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