Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen und Gewitter

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Unwetter über Brandenburg
Sturm, Regen und eine sinkende Schneefallgrenze - das Wetter im Südwesten kann am Dienstag turbulent werden. (Foto: Patrick Pleul/dpa / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Sturm, Regen und eine sinkende Schneefallgrenze - das Wetter im Südwesten kann am Dienstag turbulent werden. Mit 80 bis 90 Stundenkilometern bläst der Wind nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Bergland besonders kräftig, vereinzelt aber auch in den tieferen Lagen.

Im ganzen Land könne es stürmische Böen mit rund 70 Stundenkilometern geben, sagte DWD-Meteorologin Sabine Krüger. Im Hochschwarzwald werden schwere Sturmböen und sogar Orkanböen mit rund 120 Stundenkilometern erwartet.

Daneben müssen sich die Menschen auf einigen Regen einstellen. Die Höchsttemperaturen liegen laut DWD bei zwei Grad auf der Alb und bis zu zehn Grad am Rhein. Im Laufe des Tages sinke auch die Schneefallgrenze, sagte Krüger. Tagsüber könne es auch ab Höhen von 400 Metern vorübergehend schneien, in der Nacht zum Mittwoch auch ab 200 Metern.

Etwas trockener, dafür minimal kühler wird es voraussichtlich am Mittwoch. Der Wind bleibe böig, mit Geschwindigkeiten von 50 bis 60 Stundenkilometern in den Niederungen jedoch nicht mehr ganz so stark wie am Vortag, so die Meteorologin. Der Donnerstag starte dann ruhiger und für manche vielleicht gar freundlich, im Laufe des Tages dürfte es jedoch erneut ungemütlich werden.

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